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Begehrte Sammlerstücke finden kaum noch junge Käufer

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Begehrte Sammlerstücke finden kaum noch junge Käufer

Beitragvon Rocco » Mi 30. Jul 2008, 12:25

Porzellanmanufaktur Goebel – Seit 1935 werden die Hummel-Figuren hergestellt. Nur noch 150.000 Clubmitglieder weltweit. Nachfrage ist rasant zurückgegangen.
Von Andrea Herdegen

Rödental -Die international bekannten Hummel-Figuren stellt Goebel seit 1935 her. Weltweit gibt es zahlreiche Hummel-Clubs und „Chapters“, wie sie in den USA genannt werden. Bisher wurden sie von Rödental aus betreut. Die Zahl der Sammler ist stark zurückgegangen: Früher gab es weltweit 250.000 Clubmitglieder, inzwischen sind es nur noch 150.000 in rund 50 Ländern.

Laut Unternehmenssprecher Sebastian Brunner machte die Konsumflaute den Hummel-Figuren schwer zu schaffen. „Die Nachfrage ist rasant zurückgegangen. Das Geschäft war defizitär.“ Vor allem der US-Markt, wohin jede zweite der Porzellan-Figuren exportiert wurde, brach in Folge des schwachen US-Dollars ein. Um 60 bis 70 Prozent wurden die Stücke dadurch teurer. Außerdem hat gerade die etwas ältere Mittelschicht unter der Finanzkrise gelitten. „Diese Käuferschicht hat sehr stark abgenommen.“ Für GIs und US-Touristen strahlen die Hummel-Figuren Behaglichkeit und deutsche Gemütlichkeit aus. Sie wurden gerne als Souvenirs mit nach Hause gebracht.

In jedem zweiten Haushalt in Deutschland soll inzwischen eine Hummel-Figur stehen. Allerdings fanden die begehrten Sammelstücke kaum noch junge Käufer. Auch verstärkte Marketing-Maßnahmen mit Roger Whittaker als Werbeträger konnten die Nachfrage nicht stabilisieren. Das Ende der Produktion trifft Sammler und Mitarbeiter: 230 der 340 Beschäftigten am Firmensitz in Rödental verlieren zum Jahresende ihre Arbeit.

Benannt wurden die Sammel-Objekte nach der im niederbayerischen Massing geborenen Ordensschwester Maria Innocentia Hummel. Ihre Zeichnungen spielender Kinder sind die künstlerische Grundlage für die Figuren. Von den Verkaufserlösen geht noch immer ein Teil an das Franziskanerkloster im baden-württembergischen Sießen, in dem sie lebte.

[Quelle: Frankenpost]

Bild der Figuren:
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Rocco
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Beitragvon Rocco » Mi 30. Jul 2008, 12:40

... Von Werbung, spez. zu Roger Whittaker Figuren, habe ich nicht vieles gehört, wenn man, wie ich, um Infos für die Figuren betteln musste, zwecks der "Werbung" auf der Webseite, ist das wohl ein Internes Kommunikationsproblem der PR-Abteilung - Oder?.

Abgesehen von der Werbung im Booklet der CD!

Auch sollte man Preis Leistung überdenken 100 € für eine 8cm Figur in der "heutigen Zeit"...(sage nur Inflation).
Spezielle Angebote (z.B. für Fans) hätten es bestimmt auch getan, und Interesse wäre/ist ja vorhanden.

...Aber heut zu Tage zählt nur der Profit und die Kunden/Verbraucher stehen an 2. oder 3. Stelle. Und die lassen es die Firmen irgendwann merken.


In diesem Sinne
Gruß
Rocco
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Beitragvon Stefan » Mi 30. Jul 2008, 22:44

Bei Karstadt in Frankfurt/Main stehen zwei kleine Papp-Aufsteller mit Roger (Foto vom "Mehr denn je"-Cover) auf der Hummel-Vitrine.

Denke aber auch, dass Roger nichts mit den Absatzproblemen zu tun hat... :wink:
Stefan
 
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